![]() |
| Dessert Griechischer Joghurt, Walnüsse, Heidelbeeren |
![]() |
OMAD Reste von gestern & Hackfleisch - Toamten - Knoblauch Pfanne mit Spiegelei und Bergkäse. Dazu Avocado & Rohkost
|
Blog-Bericht: 25,5 Stunden Fasten & Metabolischer Fokus
1. Der Prozess: Was passierte in 25,5 Stunden Fastenzeit?
Der Schwerpunkt dieses Zyklus lag auf der maximalen Fettverbrennung. Da ich den Fastentag bereits mit einer sehr niedrigen Kohlenhydratbilanz (Low Carb) startete, vollzog mein Körper den Wechsel in den Fettstoffwechsel besonders effizient:
Insulin-Minimum: Nach ca. 12–14 Stunden sank der Insulinspiegel auf ein Basisniveau. Dies ist der "Generalschlüssel", der die Fettzellen (Adipozyten) für die Freisetzung von Energie öffnet.
Lipolyse-Turbo: Da keine Energie von außen kam und die Glykogenspeicher durch das morgendliche GPP-Training und Radfahren geleert wurden, musste der Körper zu fast 100 % auf körpereigenes Fett als Brennstoff zurückgreifen.
Ketose-Einstieg: Nach 25,5 Stunden produziert die Leber verstärkt Ketonkörper aus Fettsäuren, was nicht nur die Fettverbrennung maximiert, sondern auch den Fokus und die mentale Klarheit schärft.
2. Die Tagesbilanz (Zufuhr)
Hier ist die exakte Aufschlüsselung der Nährstoffe beim Fastenbrechen. Ziel war es, den Körper zu nähren, ohne den Fettverbrennungs-Modus durch einen Insulin-Spike zu stoppen.
3. Fazit für den Fettstoffwechsel
Mit nur 19,6 g Kohlenhydraten auf den gesamten Tag blieb die Insulinausschüttung minimal. Trotz der Zufuhr von 1.655 kcal bleibt der Körper physiologisch im "Fettverbrennungs-Tunnel". Die Kombination aus hochwertigen tierischen Proteinen, gesunden Fetten (Omega-3 aus Walnüssen, einfach ungesättigte Fette aus der Avocado) und dem langen Fastenfenster ist ein mächtiges Werkzeug zur Stoffwechseloptimierung.
Blogpost wurde unterstützt durch KI Gemini.
Besten Gruß, Sascha


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen