3 Wochen Transformation: Ketose, Fasten & Maxwell-Mobility – Ein Zwischenfazit
In den letzten 21 Tagen habe ich ein Experiment am eigenen Körper gestartet: Den radikalen Ausstieg aus der Kohlenhydrat-Abhängigkeit hin zu einer Very Low Carb (VLC) Lebensweise. Heute möchte ich die harten Fakten, meine Routine und die Ergebnisse dieser intensiven Umstellung mit euch teilen.
Die nackten Zahlen: Der Erfolg in 21 Tagen
Der Startschuss fiel am 5. Februar 2026. Seitdem hat sich meine Physiologie messbar verändert:
Besonders der Verlust von 6,5 cm Bauchumfang ist ein klares Indiz für den Rückgang von viszeralem Fett und systemischen Entzündungen. Das Gewicht ist unter die 70-kg-Marke gerutscht – ein Meilenstein für meine Agilität.
Das Fundament: Meine Morgenroutine
Jeder Tag beginnt mit einem strikten Protokoll, um den Stoffwechsel zu wecken und das Nervensystem zu kalibrieren. Noch vor dem ersten Kaffee gibt es den „Internal Cleanse“:
0,4 Liter Wasser versetzt mit:
Einem Teelöffel Keltischem Salz (für die Elektrolyt-Balance im Fastenzustand),
Frisch gepresstem Zitronensaft,
Einem Esslöffel Apfelessig (zur Stabilisierung des Blutzuckers).
Direkt im Anschluss folgt eine mindestens 20-minütige Mobilisationseinheit. Inspiriert vom Wirken des US-Trainers Steve Maxwell, fokussiere ich mich hierbei auf die Gelenkgesundheit und die neuronale Wachheit. Diese Routine ist für mich nicht verhandelbar – sie ist das Rückgrat meines Tages.
Die Strategie: Very Low Carb & Intervallfasten
Ernährungstechnisch habe ich die Zufuhr von Kohlenhydraten konsequent auf maximal 50g pro Tag begrenzt. Damit zwinge ich meinen Körper, Fett als primäre Energiequelle zu nutzen (Ketose).
Unterstützt wird dieser Prozess durch ein aggressives Fastenprotokoll:
Täglich: Mindestens 16 Stunden Fasten (16:8).
Wöchentlich: Einmal ein 24-Stunden-Fastenfenster, um die Autophagie (Zellreinigung) maximal anzuregen.
Die Kombination aus niedrigem Insulinspiegel und langen Fastenphasen ist der Hauptgrund für die schnelle Reduktion des Bauchumfangs.
Das Training: GPP mit Kettlebell & Körpergewicht
Ein schlanker Körper ist gut, ein leistungsfähiger Körper ist besser. 3 bis 5 Mal pro Woche absolviere ich ein GPP-Training (General Physical Preparedness). Mein Werkzeugkasten ist minimalistisch, aber effektiv:
Kettlebells & Kurzhanteln für funktionale Kraft.
Eigengewichtsübungen für Kontrolle und Stabilität.
Mein Training orientiert sich an meiner tagesaktuellen Energie. Durch die Mobilisation am Morgen spüre ich genau, wie viel Belastung mein System verträgt. Das Ergebnis ist eine gesteigerte vitale Kraft, die sich nicht nur im Training, sondern in einer messbar höheren Produktivität im Alltag widerspiegelt.
Fazit nach 3 Wochen
Der Wechsel von Kohlenhydraten auf Fett als Treibstoff war die richtige Entscheidung. Ich fühle mich wacher, gelassener und mental schärfer. Die 69,9 kg sind kein Ziel an sich, sondern das Resultat eines optimierten Stoffwechsels.
Wie geht es weiter? Der Fokus liegt nun darauf, den Bauchumfang weiter Richtung der 88-89 cm Marke zu führen und die gewonnene Energie in meine täglichen Projekte zu investieren.
Stay mobile, stay lean.
Blogpost wurde unterstützt durch KI Gemini.
Besten Gruß, Sascha
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